Kategorie: Event

  • Dirk und Nico fahren nach Leipzig zum Shiten Dojo

    Dirk und Nico fahren nach Leipzig zum Shiten Dojo

    Alles ist in der Halle vorbereitet
    Alles ist in der Halle vorbereitet

    Das Leipziger Shiten-Dojo lädt jedes Jahr Kendo-Lehrer ein, die ihre Idee vom Kendo vorstellen. Dieses Jahr war am Wochenende von 12. bis zum 14. Mai Hanns-Peter Herr (6. Dan) aus Mainz zu Gast. Unter den 30 Teilnehmern waren auch Dirk und Nico von Kobukai. In den vier Trainingseinheit lag das Hauptaugenmerk darauf den Körperschwerpunkt durch Spannung im Unterbauch (Tanden) nach unten zu verlagern, die Spannung zu halten und gleichzeitig die Schulter zu entspannen sowie die Fussarbeit aus dem tiefen Schwerpunkt heraus dynamischer auszuführen.

    Dieser rote Faden began bei den Suburis und zog sich durch das gesamte Trainingsprogramm bis zum Jigeiko.

    Alle Gästen wurden herzlich von den Leipzigern in Empfang genommen und waren bei verschiedenen Mitgliedern des Shiten-Dojos untergebracht (Danke René).

    Die Sajonara-Party wird noch lange in Erinnerung bleiben und endete am frühen Sonntagmorgen.

    Auch zum Morgentraining am Sonntag waren fast Teilnehmer erschienen.

    Vielen Dank nochmal an die Organisatoren für die gelungene Veranstaltung.

  • Das 45. Kangeiko des DKenB

    Das 45. Kangeiko des DKenB

    Traditionell zwischen den Feiertagen findet das Kangeiko des DKenB in Lindows (Mark) statt. Dieses Jahr haben wir uns auch mal dieses Vergnügen gegönnt.

    Die Meinung vor dem Kangeiko waren reichhaltig. Von „Zum ersten und letzten Mal“, „Am 2. Weihnachtsfeiertag? Haben die keine Familie?“ bis zu „Das wird super und hat jedes Mal Spaß gemacht.“ war alles dabei.

    Los ging es für Scott, Nico, Dirk, Sascha und Oli am 26.12. die Anreise war wegen des Sturms aufregend. Überall auf der Straße nach Lindow war Gehölz oder Wild zu treffen.

    Ein normaler Tag in Lindow startete mit dem Aufstehen um 6 Uhr. Darauf folgte das Asa Geiko noch vor dem Frühstück zwischen 06:30 Uhr und 07:30 Uhr. Hier wurde nach einer kurzen Erwärmung Mawari Geiko veranstaltet. Jeder, der schon einmal 45 Minuten lang Ji Geikos hatte, weiß dass es am ersten Tag noch nicht so kräftezehrend ist, wie an Tag 4.

    Nach einer Dusche und dem sehr guten Frühstück in der Kantine ging es dann noch einmal auf die Stube, wo sich zumindest OIi jeden Tag für 30 Minuten hinlegte.

    Das Morgentraining (10:00 – 12:00 Uhr) war jeden Tag unter einem anderen Motto. War es nun am ersten Tag das „Standard“ Men, am zweiten die Shikake Waza und am dritten die Oji Waza. Der letzte Tag schloss mit einem Kombitraining aus Nihon Kendo Kata und Ji Geiko, so dass alle für die Danprüfung am 30.12. vorbereitet sein sollten.

    Das Nachmittagstraining (15:00 – 18:00 Uhr) war am ersten Tag durch die Kihon Kendo Kata bestimmt. Die Senseis machten drei Stunden Kata nicht nur spannend sondern auch ziemlich anstrengend. Tag zwei behandelte dann die Nihon Kendo Kata für 2 Stunden und ein Ji Geiko über eine Stunde mit der Übungsgruppe der Kinder (8 – 18 Jahre), die den Großen in nichts nachstanden. An Tag drei war das Training bestimmt durch die Kurzschwerformen der Nihon Kendo Kata und ein kurzen aber knackigen keiko, welches aus Ushikomi, Ji Geiko, Mawari Geiko und Kirikaeshi bestand.

    Die Danprüfung, zu der Michaela unsere Kobukaianer verstärkte, ersetzte am vierten Tag das Nachmittagstraining. Nach erfolgreichem Abschluss der Prüfung sind Scott, Nico, Sascha und Dirk nun 1. Dan im Kendo, Oli 2. Dan und Michaela 3. Dan.

    Wir möchten noch einmal an dieser Stelle alle Kendoka zu ihrer bestandenen Prüfung gratulieren. Jetzt heißt es „Trainieren für den nächsten Dan!“

    Bei der abendlichen Sayonara Party wurden dann Urkunden und Pässe verteilt, so dass jeder stolz zeigen kann, was er geschafft hat.

    Leider waren die Tage wirklich anstrengend und auch durch Erkältungen gezeichnet, so dass es beim letzten Asa Geiko nur einen geben konnte. Dirk hat für Kobukai am letzten und bestimmt auch anstrengendsten Training teilgenommen.

    Wir möchten uns an dieser Stelle bei den Organisatoren, Betreuern, Köchen, dem DJ und alle anderen Kendoka bedanken, die das 45. Kangeiko des DKenB so erfolgreich und für uns unvergesslich gemacht haben.

    Die Danprüflinge von Lindow 2016
    Die Danprüflinge von Lindow 2016

    P.S.: Für Fotos hatten wir keine Kraft und Gelegenheit, wir warten auf die offiziellen DKenB Bilder.

  • Das letzte Training im „alten“ Jahr

    Das letzte Training im „alten“ Jahr

    Dieses Wochenende war unser letztes offizielles Training im Jahr 2016. Jetzt heißt es nur noch für das Kangeiko die Ausrüstung putzen und ordentlich vorbereiten, das Kangeiko überstehen und dann am 30.12. die Danprüfung hinter uns bringen.

    2016 war wirklich aufregend. Unser Jugendtraining trug erste Früchte, wir hatten ein sehr gut besuchtes Summer Camp mit wirklich tollen Kendoka, die Turniere sind nicht zu kurz gekommen, wieder kam einer von uns in den Berlinkader und bei alldem lernten wir immer wieder neue Kendoka und andere Leute kennen, die wir nicht mehr missen möchten.

    Bei unserer Weihnachtsfeier am Samstag ging natürlich alles gesittet ab, auch wenn die Kinder mit Basketball, Hula Hoop Reifen und natürlich auch Turn- und Laufeinlagen alle ganz schön bei Trab hielten.

    Der Vorstand des Vereins möchte sich an dieser Stelle noch einmal bei allen Helfern, Trainern, Unterstützern, Fans und Zujublern bedanken und euch allen (besonders natürlich den Kendoka) alles gute wünschen. Habt frohe Festtage und eine gesunden Start in das neue Jahr! Wir sehen uns dann (zum „Weihnachtsessenabtrainieren“) im neuen Jahr.

  • Internationales Kyu Turnier 2016 -Kobukaikämpfer unter den ersten vier

    Erfolgreicher Abschluss der Berliner Turniersaison für Kobukai Berlin

    Auch dieses Jahr fand am ersten Dezemberwochenende in Berlin das traditionsreiche Internationale Kyu Turnier statt.
    Kobukai war mit vier Streitern vertreten. Für Dirk, Nico und Scott war es die voraussichtlich letzte Teilnahme und für Alina die Erste.
    Die fast 60 Teilnehmer traten zunächst in 4-er-Pools an. Damit hatte jeder garantiert drei Kämpfe.
    Die zwei Besten jedes Pools kamen in die KO Runden.
    Die drei Kobukai-Jungs konnten ihre Pools erfolgreich verlassen und kämpften mit wechselndem Erfolg in den KO-Runden.
    Insbesondere Dirk zeigte sich in bester Verfassung und behauptete sich erfolgreich in den in den Kämpfen.
    Erst im Halbfinale schied er gegen den späteren Turniersieger Anton Neeb (Yoshinjuko) mit der Bronzemedaille aus.
    Den sehenswerten Finalkampf Neeb/Niewiadomski und alle weiteren Punkte in den Platzierungskämpfen kann man hier (https://www.facebook.com/kendoverband.berlin/videos/1030952060381585/) anschauen.
    Die Platzierung waren:

    1. Anton Neeb (Yoshinjuku, Berlin)
    2. Mateusz Niewiadomski (Ryushinkai, Wrocław)
    3. Dirk Wippermann (Kôbukai, Berlin)
    / Savas Cihan (Tekkeikan, Berlin)

    Kampfgeistpreis / Fighting Spirit Award: Yukiko Morimoto (Kokugikan, Berlin)

    Die quantitativ ausgesprochen großzügige Versorgung mit Kampfrichtern soll nicht unerwähnt bleiben.
    Kobukai möchte an dieser Stelle auch den Veranstaltern, allen Helfern und anderen Ehrenamtlichen, die das Turnier ermöglichten, danken.
  • Ein Zweikampf bei 34 Grad

    Ein Zweikampf bei 34 Grad

    Gestern waren wir wieder auf dem Familiensportfest am Olympiapark. Es gibt bei solchen großen Veranstaltungen immer viel zu berichten, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.

    Okay beginnen wir mit dem Vormittag. Da war eigentlich gar nicht so viel los, die anderen Aussteller kamen, es waren natürlich ein paar 8 Jährige da, aber im Großen und Ganzen war es verhalten, wenn es um die Beteiligung ging.

    Richtig fährt nahm das Ganze aber dann zur Mittagszeit auf, da spalteten sich Menschenmengen, wenn Alina und Sanjana über das Gelände in voller Montur zur Bühne liefen. Das ist auch eine Gorm von natürlichen Respekt.

    Auf der Bühne zeigten die beiden Damen, was sie schon beim Kendo gelernt haben, das ganze gipfelte in einem Zweikampf bei dem Sanjana sogar (natürlich überhaupt unabgesprochen ;-) entwaffnet wurde und somit dafür sorgte, dass ein Junge aus dem Publikum bei Zurückbringen des Shinais auch auf der Bühne mal kämpfen durfte.

    Am Nachmittag konnten wir uns vor Anfragen nicht mehr halten, ja sogar der RBB war da, um Dirk zu interviewen und in der Abendschau davon zu berichten. Den Beitrag habe ich unten verlinkt, denkt bitte daran, er ist nur 7 Tage abrufbar.

    Das Video der Abendschau (ab 0:22 wird es interessant :-)

     

  • Fünf Länder – Dreißig Kendoka

    Fünf Länder – Dreißig Kendoka

    Auch dieses Jahr war wieder unser International Summer Camp. In der neunten Auflage könnten wir mit Gästen aus Frankreich, Belgien, Tscheschien und Polen aufwarten.

    Es war warm, sehr warm. Der Boden klebte und die Shinai knackten.

    Unter der Anleitung von Dany, Jörg und HP mussten alle an ihre Grenzen und viele sogar darüber hinaus.

    Am coolsten war, dass Jana und Jindra am Samstag sogar noch einen Gast mitbrachten, der noch einmal für einen extra Schub Motivation sorgte.

    Fotos vom Summer Camp sind auch schon verfügbar. Die Videos aus den Trainings sind für die Teilnehmer auf unserer Seite mit dem angesagten Passwort verfügbar.

    Die Videos vom Team Shiai sind leider noch nicht komplett von Sascha hochgeladen, 13 GB dauern halt eine Weile.

  • Ein vollgepacktes Wochenende

    Ein vollgepacktes Wochenende

    Da war was los in der Kendorepublik Deutschland. Nicht nur, dass am Samstag die 25. Leipziger Kendomeisterschaft war, so konnten wir auch noch unsere Kids am Samstag nach Hanau zum Deutschen Jugendcup entsenden.

    Für beide Events haben wir eine kleine Galerie zusammengestellt.

    Leipzig

    Hanau