Diesen Samstag waren wir zum 8. Halloren Cup in Halle. Die zwei Stunden Fahrt begannen für die meisten von uns um 07:30 Uhr, so dass außer den Fahrern alle Kämpfer noch ein paar Minuten Schlaf nachholen konnten.
In Halle angekommen sahen sich unsere beiden Mannschaften, die Waschbären und Teddybären dann auf der gleichen Seite des Kampfbaums wieder.
Die Kämpfe liefen im großen und Ganzen siegreich, auch wenn für beide Mannschaften beim Viertelfinale Schluss war.
Zu unser aller Begeisterung konnten mit Scott und Marvin zwei unserer Mannschaftskameraden jeweils einmal alle 5 Kämpfer des gegnerischen Teams abräumen. Damit war Ihnen der Sonderpreis sicher.
Den Finalkampf haben wir einmal hier und auch ein paar Bilder der Teams wurden geschossen. Beim nächsten Mal wird es hoffentlich wieder besser laufen.
Dieses Wochenende war die Deutsche Jugendmeisterschaft in Berlin. Wir waren mit 9 Leuten in der Halle, „leider“ waren drei davon Helfer und drei Betreuer, so dass wir nur in drei der vier Alterskategorien starten konnten. Auf Grund der hochklassigen und sehr starken Mitbewerber war es für unsere Kids echt schwer. Alle drei haben es leider nicht aus dem Pool geschafft, für ihr erstes bzw. zweites richtiges Turnier lief es aber gar nicht schlecht. Eine Verbesserung zum Deutschen Jugendcup ist auf jeden Fall zu sehen, so dass es bei stetigen Training bald richtig aufwärts gern sollte.
Wir möchten uns auf jeden Fall an dieser Stelle beim Deutschen Kendobund bedanken, die mit so vielen Kids nach Berlin gekommen sind. Ein großes Dankeschön sollte auch an den Kendoverband Berlin gehen, der nicht nur alles organisiert hat, sondern auch perfekt im Vorfeld alles gemanaget hat.
Am Sonntag war noch Training für die Kids, das unsere Damen natürlich war genommen haben.
Es bleibt festzuhalten: Kobukai-Kids, wir sind stolz auf euch. Jetzt arbeiten wir zusammen daran, dass ihr beim nächsten Mal eine Platzierung erlangt.
Gestern fand in Berlin die jährliche Mannschaftsmeisterschaft statt. Die Größte seit Jahren! 14 Mannschaften sind insgesamt angetreten und auch wir konnten zwei Mannschaften aufstellen. In der ersten Mannschaft haben Oli, Nico, Sascha, Scott und Dirk ihr bestes gegeben. In der zweiten Mannschaft sind Miguel, Michaela, Sebastian und Simon angetreten. Beide Mannschaften haben alles gegeben jedoch hat es nicht gereicht, um aus dem Pool zu kommen. Schade.
Die erste Mannschaft traf in ihrer Gruppe auf die Creme de la Creme der EDKG, die Youngsters von Kokugikan und die oftmals unterschätzten Charlottenburger von Yoshinjuku. Leider wurden wir zu spät „wach“, so dass wir nicht alle Kämpfe für uns entscheiden konnten.Die zweite Mannschaft hat sich Wacker geschlagen und alles gegeben. Als erstes sind sie gegen Kenshinkai angetreten. Sebastian hatte sein Turnierdebüt gehabt und konnte ein Unentschieden gegen Kenshinkai erkämpfen. Auch Simon hat alles gegeben, jedoch konnte auch er nur ein Unentschieden erzielen. Da der dritte Kämpfer leider gefehlt hat mussten wir einen Sieg abgeben, aber das hat die zweite Mannschaft nicht daran gehindert doch noch den Sieg zu holen. Michaela und Miguel haben ganz souverän die letzten beiden Kämpfe gewonnen. Damit ging der Sieg an uns.
Leider blieb es nicht dabei. Der zweite Gegner hieß Kokugikan. Eine bittere Niederlage musste die zweite Mannschaft hinnehmen. Leider konnten sie keinen einzigen Kampf für sich entscheiden. Der dritte Gegner konnte leider ebenfalls nicht bezwungen werden. Auch da verlor die zweite Mannschaft deutlich, obwohl die Chancen besser standen. Dennoch haben alle ihr bestes gegeben und nicht aufgegeben! Doch es hatte nicht gereicht.
Damit war für uns das Turnier vorbei. Schade denn wir alle hatten Lust auf mehr. Aber wir lassen uns davon nicht entmutigen. Es gibt immer ein nächstes Turnier und wir werden hart an uns arbeiten um nächstes mal besser abzuschneiden!
Wer den offiziellen Bericht neben Ergebnissen und Statistiken lesen möchte, auf der KenVB Seite werdet ihr fündig.
Wir möchten uns auch an dieser Stelle noch einmal beim Veranstalter, den Teilnehmern und Helfern bedanken. Ohne euch wäre so etwas nicht möglich gewesen.
Eine besondere Erwähnung sollte auch Sebastian an dieser Stelle erfahren. Nicht nur, dass es sein erstes Turnier (mit hervorragender Leistung) war, so steuerte er auch den Großteil dieses Berichts bei.
Am Samstag, den 10.09.2016 fand in Lemgo das erste Ü50-Turnier – Djukunen-Taikai – statt. Vielen Dank an Kenji Kato, der es initiiert und souverän moderiert hat.
Vielen Dank auch an Kendo-Bielefeld-Lemgo, die das Turnier angenehm ausgerichtet und mit Getränken, Bananen und Kuchen für das leibliche Wohl gesorgt haben.
Die Anfahrt von Berlin nach Lemgo hat aufgrund der Baustellen etwas länger gedauert. Es war also tatsächlich besser schon am Freitag anzureisen. In Lemgo angekommen hat man das Gefühl, dass hier noch alles in Ordnung ist. Schöne Felder, Heuballen, blühende Landschaften, Kühe, Pferde und Hühner.
Am Tag des Turniers war es wie überall sehr heiß, lockere 27 Grad sind in der Halle sehr warm. Es wurde vor Ort ausgelost und in einem vorgepoolten KO – System ausgetragen. Die Stimmung war konzentriert und freundlich.
Gewonnen hat sehr abgeklärt René Führen. Ich hab mich sehr gefreut ihn wieder zu sehen, es war ein wenig wie ein Klassentreffen.
Den zweiten Platz belegte die einzige Frau im Feld, Susanne Casten-Jarosch. Alle gehen davon aus, dass im nächsten Jahr mehr Frauen teilnehmen werden.
Die dritten Plätze belegten Kenji Kato und Bernd-Joachim Meyer.
Mit Ach und Krach bin ich unter die ersten 8 Teilnehmer gekommen, was für mich ein Erfolg ist. Immerhin durfte ich vier Mal kämpfen.
Hinterher gab es noch ein gemeinsames Essen in der sehr idyllischen Innenstadt von Lemgo mit sehr hübschen Häusern und Ambiente. Eine Fahrt nach Lemgo lohnt sich allein wegen der Innenstadt.
Dieses Wochenende war die Berliner Einzelmeisterschaft des Kendoverband Berlin. Wir sind mit zwei Kendoka angetreten.
Oliver hat es bis in das Viertelfinale geschafft. Hier musste er sich leider gegen Gascoin geschlagen geben, der seine drei Mitstreiter rächen musste, die Oli vorher besiegt hat.
Bei näherer Betrachtung seltsam, Oli musste außer bei einem Gegner im Pool nur gegen Kämpfer von Kokugikan antreten?
Nur der Vollständigkeit halber:
Platz: Jan Ulmer, OSC Berlin
Platz: Takuya Yoshida, EDKG
Platz: Antoine Gascoin (Kokugikan) & Kai Mudrack (OSC Berlin)
Kampfgeistpreis: Baggi Tsoodol(EDKG)
Bei der Preisverleihung
Unsere angetretenen Kendoka
(fast) alle Teilnehmer der BEM
Es wird aufgereiht, jetzt werden die Sieger gekürt.
P.S.: Am Samstag vor dem Turnier und Sonntag nach dem Berlin Training war dann noch ein Lehrgang für die Kihon Kendo Waza. Durch Olis Teilnahme darf er jetzt also auch offiziell diese Form des Kendo unterrichten.
Da war was los in der Kendorepublik Deutschland. Nicht nur, dass am Samstag die 25. Leipziger Kendomeisterschaft war, so konnten wir auch noch unsere Kids am Samstag nach Hanau zum Deutschen Jugendcup entsenden.
Für beide Events haben wir eine kleine Galerie zusammengestellt.